Die Ungetrösteten

Autor/in

Nach dem „begrabenen Riesen“, der mich sehr fasziniert hatte, wollte ich unbedingt nochmal ein Buch von Kazuo Ishiguro lesen. Die Wahl fiel relativ zufällig auf dieses Buch: Die Ungetrösteten. 

Und das Buch hatte mich schon von den ersten Seiten gepackt. Allerdings auf eine sehr, wie soll ich sagen: Seltsame Art. Denn es ist einfach rätselhaft, völlig unverständlich, was hier geschieht. 

Magie (Vorgeschichte zu Die Gilde der schwarzen Magier)

Autor/in

„Magie“ ist viele Jahre nach dem Erscheinen der „Gilde der schwarzen Magier“ geschrieben, erzählt jedoch von der Vorgeschichte etwa sieben- bis achthundert Jahre vor den Geschehnissen rund um Sonea. Kyralia hat sich vor noch nicht allzu langer Zeit von den sachakanischen Besatzern befreit, das Verhältnis der beiden Länder zueinander ist reichlich angespannt.

Trilogie: Die Gilde der schwarzen Magier

Autor/in

In Imardin, der Hauptstadt von Kyralia, leben die Menschen in einem typischen feudalen System: Wenige Mächtige haben das Sagen und das Geld, viele leben in den Armenvierteln am Rand der Stadt.

Manche Menschen in diesem Land haben eine besondere Begabung: Sie entdecken in sich eine magische Kraft. Doch nur die Kinder – hauptsächlich die Jungen – der Oberschicht werden in der Magiergilde zu echten Magiern ausgebildet. Bis zu dem Tag, an dem die Gilde die starke magische Kraft von Sonea entdeckt, einem Mädchen aus den Armenvierteln.

Der begrabene Riese

Autor/in

Ich muss gestehen: Den „Bestseller-Autor“ Kazuo Ishiguro kannte ich bisher noch nicht. Dass ich nun sein neuestes Werk „Der begrabene Riese“ gelesen habe, ist ein riesengroßer Zufall, da ich selten die Zeit finde, in einer Zeitung bis zum Feuilleton-Teil vorzudringen, in dem ich eine Vorbesprechung dieses Romans vor dem Erscheinen der deutschen Übersetzung gefunden habe.

Der Foundation-Zyklus

Autor/in

Isaac Asimov: Ein außergewöhnlicher Mensch, hochproduktiver Autor, Ehrenpräsident des Hochintelligentenvereins Mensa. Besonders geprägt hat er die Science Fiction – durch eines seiner frühen Werke, die „Foundation-Trilogie“ genauso wie seine Robotergeschichten, in denen er die von ihm formulierten „drei Gesetze der Robotik“ immer wieder neu durchdachte und durchleuchtete. Die Frage nach künstlicher Intelligenz und worin sich ein wirklich intelligenter Roboter noch von einem Menschen unterscheidet, beschäftigte ihn sehr.

Willkommen im Meer

Manchmal ist es schon seltsam, wie Bücher zu einem Menschen finden. Wie so viele andere, habe ich dieses Buch gekauft, weil der Autor schwer erkrankt war. Unter #einbuchfuerkai wurde dieses schon etwa zehn Jahre alte, gerade erst bei Amazons Createspace neu aufgelegte Buch zum Hit, zur Nummer eins in der Verkaufsliste, und viele, die es schon gelesen hatten, schienen begeistert zu sein. Genau das richtige für den Urlaub, dachte ich. Was Nettes zum nebenher Schmökern, und gleichzeitig kann ich noch was Gutes für die Familie des erkrankten Autors tun.

Gott bewahre

Autor/in

Was soll ich von diesem Buch nur halten? Was soll ich darüber schreiben? Es ist schwierig. Auf der einen Seite ist es ein gutes, ja sogar sehr gutes, engagiertes gesellschaftskritisches Buch. Darüber, wie wir Menschen uns in Habgier und gegenseitiger Verachtung begegnen. Darüber, wie das Geld über der Mitmenschlichkeit steht, besonders herausgearbeitet am Beispiel der Casting-Show „American Irgendwas“, hab schon wieder vergessen, wie sie hieß, sind doch irgendwie eh alle gleich.

Die Analphabetin, die rechnen konnte

Autor/in

Was war „der Hundertjährige, der aus dem Fenster sprang und verschwand“ ein Fest für mich! Ich habe das Buch geliebt. Und natürlich auch schon vor längerer Zeit das – damals – neue Buch „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ gekauft. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, es zu lesen. Oder vielmehr: Ich hörte immer wieder, es sei halt nicht ganz so gut wie der Hundertjährige, was meine Lesemotivation deutlich abschwächte.

Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott

Es ist irgendwie ein Phänomen: Seit Jahren wird mir dieses Buch immer wieder von Christen empfohlen. „Lies die Hütte!“ - ich weiß nicht, wie oft ich das mittlerweile gehört habe. Besondere Lust hatte ich allerdings nicht darauf. Das liegt möglicherweise daran, dass ich theologische Bücher im Grunde immer als „Arbeit“ und nicht als Entspannung ansehe.

Rossmarkt

Autor/in

Mehr durch Zufall – über einen Post in der Schweinfurt-Facebook-Gruppe – bin ich auf ein Buch eines Schweinfurter Autors gestoßen und habe es aus Neugier natürlich sofort gelesen.

„Rossmarkt“ (so heißt der zentrale Platz in Schweinfurt) erzählt einen Abschnitt aus dem Leben von Sebastian Weinhold und beleuchtet gleichzeitig die Personen, denen er mehr oder weniger regelmäßig begegnet oder deren Leben völlig zufällig mit seinem eigenen schicksalhaft verbunden sind.